über mich

...auf dem YAESU-Stand - HAM-Radio 2010


Ich bin Jahrgang 1949, wieder Single (so nennt man das ja wohl heute) und Vater einer Tochter (Jahrgang 1980)

Mit dem HF-"Bazillus" bin ich schon recht früh infiziert worden. Ein alter Detektor aus meines Vaters Studienzeit (ich fand ihn in einer Kiste auf dem Dachboden) war "Schuld" daran.
Irgendwann kam dann ein "legendärer" ØV2-Bausatz ins Haus und nach einigen Jahren als SWL und auf "drängeln" von Franz, DJ2LB (sk) - einem guten Freund meines Vaters - habe ich dann 1980, nach einem Lehrgang in Göttingen, meine Amateurfunklizenz (so hieß das damals noch) mit dem Rufzeichen DG3AN erhalten. Über die "Zwischenstation" DH3JHA kam ich dann zu meinem heutigen Rufzeichen DL1AB

Mein absoluter Favorit das 40m-Band. Hier bin ich auf der "Jagd" nach DOK's und DXCC-Ländern sowie nach seltenen Stationen auf fernen (und nahen) Inseln (IOTA). Ich bin seit 1983 Mitglied in der DIG (Diplom-Interessen-Gruppe) und seit dem Jahr 1999 auch Mitglied in der GDXF (German DX Foundation).
In letzter Zeit arbeite ich öfter in den digitalen Betriebsarten RTTY, PSK, Olivia und Feldhell sowie erste Versuche in WSPR - mit einem selbstgebauten Modem und Fldigi Multimode-Software. Es ist schon erstaunlich wen oder was man in Olivia und speziell in WSPR sowie JT65A mit geringer Leistung (< 10 Watt) alles erreichen kann, mit Signalen teilweise unter der "Grasnarbe". Für die digitalen Betriebsarten benutze ich ein 600 MHz PIII-Notebook (OS Linux).

Einiges an Zeit verbringe ich auch mit dem Selbstbauen und Testen von Drahtantennen, Balunen und kleinen (portablen), einfachen Antennentunern für den KW-Bereich. Hierbei ist mir der Erfahrungsaustausch mit anderen Funkamateuren wichtig.



Die "geliebte" Nordsee

Das Foto zeigt eine Abendstimmung auf der Insel Langeoog

Ich mag die Nordsee mit ihren Dünen, den Wellen und dem Wind, speziell die Ostfriesischen Inseln. Da kann man so herrlich den frischen Wind "durch's Hirn" blasen lassen. Die gute, saubere und jodhaltige Luft ist gesund für die Haut und die Atemwege - nicht nur für Großstädter.

Frische Luft und die Ruhe - auf einigen der Inseln gibt es keinen, auf anderen nur wenig Autoverkehr - lassen einen sehr schnell erholen und den täglichen Streß vergessen.

Außerdem kann man hier - ohne den Störpegel der Großstadt - sehr schön Funkbetrieb machen.